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Microsoft Windows Server 2025 Standard

Ursprünglicher Preis war: 1.999,99 €Aktueller Preis ist: 299,99 €.

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Beschreibung

 

 

Microsoft Windows Server 2025 Standard 16 Core kaufen

Microsoft Windows Server 2025 Standard ist eine leistungsfähige Serverplattform für kleine und mittelständische Unternehmen, professionelle Netzwerke und gering virtualisierte IT-Umgebungen. Die Standard-Edition unterstützt Sie bei der zentralen Verwaltung von Benutzern, Geräten, Dateien, Zugriffsrechten und geschäftskritischen Anwendungen.

Mit dieser Lizenz erhalten Sie ein Paket zur Lizenzierung von insgesamt 16 physischen Prozessorkernen. Das 16-Core-Paket erfüllt die von Microsoft vorgeschriebene Mindestlizenzierung für einen Server. Verfügt Ihr physischer Server über mehr als 16 Prozessorkerne, müssen alle darüber hinaus vorhandenen Kerne zusätzlich lizenziert werden.

Windows Server 2025 Standard eignet sich besonders für Unternehmen, die einen physischen Server oder eine überschaubare Anzahl virtueller Windows-Server betreiben möchten. Neben klassischen Datei-, Druck- und Verzeichnisdiensten bietet die aktuelle Servergeneration moderne Sicherheitsfunktionen, Hyper-V-Virtualisierung und Möglichkeiten zur Einbindung in hybride Cloudumgebungen.

Windows Server 2025 Standard für moderne Unternehmensnetzwerke

Windows Server 2025 Standard bildet eine zentrale Grundlage für die Verwaltung betrieblicher IT-Systeme. Benutzerkonten, Computer, Gruppen, Freigaben und Sicherheitsrichtlinien lassen sich an einem zentralen Ort organisieren.

Die Serverplattform kann unter anderem als Domänencontroller, Dateiserver, Druckserver, Anwendungsserver, Hyper-V-Host oder als Grundlage für interne Unternehmensdienste eingesetzt werden.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung
  • Active Directory Domain Services
  • Gemeinsame Datei- und Dokumentenablagen
  • Verwaltung von Computern und Arbeitsplätzen
  • Zentrale Druckdienste
  • DNS- und DHCP-Dienste
  • Datensicherung und Wiederherstellung
  • Bereitstellung von Geschäftsanwendungen
  • Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V
  • Anbindung von Außenstellen und mobilen Arbeitsplätzen
  • Integration lokaler Systeme in hybride Cloudumgebungen

Was bedeutet die Angabe 16 Core?

Windows Server 2025 Standard wird nach der Anzahl der physischen Prozessorkerne des Servers lizenziert. Ein Core bezeichnet dabei einen physischen Rechenkern innerhalb eines Prozessors.

Microsoft schreibt folgende Mindestlizenzierung vor:

  • Mindestens 8 Core-Lizenzen pro physischem Prozessor
  • Mindestens 16 Core-Lizenzen pro physischem Server
  • Jeder physische Prozessorkern des Servers muss lizenziert werden

Das angebotene 16-Core-Paket ist daher für einen Server mit einem oder mehreren Prozessoren und insgesamt höchstens 16 physischen Kernen ausreichend, sofern auch die Mindestanzahl von 8 lizenzierten Kernen je Prozessor eingehalten wird.

Beispiele für die Core-Lizenzierung

Serverkonfiguration Erforderliche Core-Lizenzen Reicht das 16-Core-Paket?
1 Prozessor mit 8 physischen Kernen 16 Core-Lizenzen wegen der Mindestlizenzierung pro Server Ja
1 Prozessor mit 16 physischen Kernen 16 Core-Lizenzen Ja
2 Prozessoren mit jeweils 8 physischen Kernen 16 Core-Lizenzen Ja
1 Prozessor mit 20 physischen Kernen 20 Core-Lizenzen Nein, zusätzlich werden 4 Core-Lizenzen benötigt
2 Prozessoren mit jeweils 12 physischen Kernen 24 Core-Lizenzen Nein, zusätzlich werden 8 Core-Lizenzen benötigt
2 Prozessoren mit jeweils 16 physischen Kernen 32 Core-Lizenzen Nein, ein weiteres 16-Core-Paket wird benötigt

Wichtiger Hinweis: Für die Lizenzierung zählt die Anzahl der physischen Kerne im Server. Logische Prozessoren oder Threads, die beispielsweise durch Hyper-Threading entstehen, werden nicht als zusätzliche physische Kerne gezählt.

Virtualisierungsrechte der Standard-Edition

Wenn sämtliche physischen Prozessorkerne des Servers ordnungsgemäß lizenziert wurden, erlaubt Windows Server 2025 Standard den Betrieb von bis zu zwei virtuellen Windows-Server-Umgebungen auf diesem Server.

Zusätzlich darf eine physische Instanz von Windows Server auf dem lizenzierten Server betrieben werden. Werden gleichzeitig die beiden erlaubten virtuellen Instanzen genutzt, darf die physische Instanz jedoch ausschließlich der Bereitstellung, Verwaltung und Wartung der Virtualisierungsumgebung dienen.

Die physische Installation darf in diesem Fall beispielsweise Hyper-V sowie Verwaltungs- oder Sicherungssoftware für die virtuellen Maschinen ausführen. Sie darf nicht zusätzlich als allgemeiner Datei-, Anwendungs- oder Domänenserver genutzt werden.

Beispiel mit einem Hyper-V-Host

Ein vollständig lizenzierter Server kann beispielsweise folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Eine physische Windows Server Installation als reiner Hyper-V-Host
  • Eine virtuelle Maschine als Domänencontroller und DNS-Server
  • Eine zweite virtuelle Maschine als Datei- oder Anwendungsserver

Werden mehr als zwei virtuelle Windows Server Instanzen benötigt, muss die vollständige Anzahl der physischen Prozessorkerne erneut mit Windows Server Standard lizenziert werden. Jede zusätzliche vollständige Lizenzierung aller physischen Kerne gewährt Rechte für zwei weitere virtuelle Windows Server Instanzen.

Wann ist Windows Server Datacenter sinnvoller?

Windows Server 2025 Standard ist vor allem für physische und gering virtualisierte Umgebungen geeignet. Bei einer größeren Anzahl virtueller Windows-Server kann Windows Server 2025 Datacenter wirtschaftlich und lizenzrechtlich besser geeignet sein.

Die Datacenter-Edition erlaubt nach vollständiger Core-Lizenzierung eine unbegrenzte Anzahl virtueller Windows Server Instanzen auf dem lizenzierten Server. Bei mehreren geplanten virtuellen Maschinen sollte deshalb vor dem Kauf ein Vergleich der beiden Editionen durchgeführt werden.

Windows Server CALs sind separat erforderlich

Die 16-Core-Serverlizenz erlaubt den Betrieb der Serversoftware. Sie enthält jedoch keine Zugriffsrechte für die regulären Benutzer oder Geräte im Unternehmensnetzwerk.

Für jeden Benutzer oder jedes Gerät, das direkt oder indirekt auf Windows Server zugreift, wird grundsätzlich eine passende Windows Server CAL benötigt. CAL steht für Client Access License beziehungsweise Clientzugriffslizenz.

Windows Server User CAL

Eine User CAL wird einem bestimmten Benutzer zugeordnet. Dieser Benutzer darf anschließend mit verschiedenen Geräten auf die lizenzierten Windows Server des Unternehmens zugreifen.

User CALs eignen sich häufig für Mitarbeitende, die beispielsweise mit einem Büro-PC, einem Notebook und einem mobilen Gerät auf Serverdienste zugreifen.

Windows Server Device CAL

Eine Device CAL wird einem bestimmten Gerät zugeordnet. Das lizenzierte Gerät darf anschließend von verschiedenen Personen verwendet werden, um auf die Windows Server des Unternehmens zuzugreifen.

Device CALs können beispielsweise für Schichtarbeitsplätze, Lagercomputer, Produktionsgeräte oder gemeinsam genutzte Empfangscomputer sinnvoll sein.

User CAL oder Device CAL?

Situation Häufig passende CAL
Ein Mitarbeiter verwendet mehrere Geräte User CAL
Mehrere Mitarbeiter verwenden dasselbe Gerät Device CAL
Persönlich zugeordnete Büroarbeitsplätze Häufig User CAL
Schichtbetrieb mit gemeinsam genutzten Computern Häufig Device CAL
Mischbetrieb mit verschiedenen Nutzungssituationen Kombination aus User CALs und Device CALs möglich

Windows Server 2025 CALs berechtigen grundsätzlich auch zum Zugriff auf ältere Windows Server Versionen. Ältere CAL-Versionen berechtigen dagegen nicht zum Zugriff auf Windows Server 2025.

Remote Desktop Services und RDS-CALs

Die zwei administrativen Remotedesktopverbindungen eines Windows Servers dienen ausschließlich der Serververwaltung. Sie sind nicht dafür vorgesehen, regulären Mitarbeitenden einen Remote-Arbeitsplatz oder eine zentral bereitgestellte Desktopanwendung anzubieten.

Sollen Benutzer über die Remotedesktopdienste auf einen vollständigen Desktop oder auf veröffentlichte Programme zugreifen, werden zusätzlich zu den normalen Windows Server CALs passende Windows Server 2025 RDS-CALs benötigt.

Je nach Nutzung können RDS User CALs oder RDS Device CALs eingesetzt werden:

  • RDS User CAL für einen bestimmten Benutzer mit verschiedenen Geräten
  • RDS Device CAL für ein bestimmtes Gerät mit verschiedenen Benutzern

Wichtig: Eine RDS-CAL ersetzt keine normale Windows Server CAL. Für einen regulären RDS-Benutzer werden in der Regel sowohl eine Windows Server CAL als auch eine RDS-CAL benötigt.

Die wichtigsten Neuerungen in Windows Server 2025

Verbesserte mehrschichtige Sicherheit

Windows Server 2025 erweitert die integrierten Sicherheitsmechanismen und unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von Identitäten, Netzwerkverbindungen und Serverdiensten.

Credential Guard ist auf kompatiblen Geräten standardmäßig aktiviert. Dadurch können Anmeldeinformationen besser gegen bestimmte Angriffe und unberechtigten Zugriff geschützt werden.

Active Directory mit neuen Funktionen

Active Directory Domain Services bleibt eine der zentralen Funktionen von Windows Server. Unternehmen können damit Benutzer, Computer, Gruppen und Zugriffsrechte zentral verwalten.

Windows Server 2025 enthält Verbesserungen bei Sicherheit, Skalierbarkeit, Verwaltung und Leistung von Active Directory. Damit eignet sich die Plattform sowohl für den Aufbau einer neuen Domäne als auch für die Modernisierung einer vorhandenen Serverumgebung.

Hyper-V für moderne Virtualisierung

Mit Microsoft Hyper-V können mehrere virtuelle Server auf einer gemeinsamen physischen Hardware betrieben werden. Virtuelle Maschinen lassen sich getrennt verwalten, sichern und bei Bedarf auf andere Systeme übertragen.

Windows Server 2025 verbessert die Skalierbarkeit, Leistung und Sicherheit von Hyper-V. Für die tatsächliche Anzahl nutzbarer virtueller Windows Server Instanzen gelten weiterhin die Lizenzbestimmungen der jeweiligen Edition.

Schnellere Datei- und Speicherzugriffe

Windows Server 2025 enthält Verbesserungen für SMB-Dateidienste, NVMe-Speicher und moderne Netzwerkverbindungen. Dadurch können Unternehmen leistungsfähige Datei- und Speichersysteme aufbauen.

Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt von der eingesetzten Serverhardware, den Speichermedien, Netzwerkkomponenten und Anwendungen ab.

SMB over QUIC

SMB over QUIC ermöglicht den geschützten Zugriff auf Dateifreigaben über QUIC-Verbindungen. Dadurch können geeignete Clients auf Unternehmensdateien zugreifen, ohne dass klassische SMB-Ports offen über das Internet bereitgestellt werden müssen.

Die konkrete Einrichtung erfordert eine geeignete Infrastruktur, Zertifikate und eine sorgfältige Sicherheitskonfiguration.

Integration in hybride Cloudumgebungen

Windows Server 2025 lässt sich über Azure Arc in hybride Verwaltungs- und Cloudkonzepte einbinden. Unternehmen können lokale Server dadurch zusammen mit Cloudressourcen verwalten und bestimmte Azure-Dienste für Überwachung, Sicherheit oder Aktualisierungen verwenden.

Azure-Dienste, Software Assurance und zusätzliche Cloudabonnements sind nicht automatisch Bestandteil dieser Windows Server Lizenz.

Windows Server Hotpatch

Für geeignete und mit Azure Arc verbundene Windows Server Systeme können Hotpatch-Funktionen verfügbar sein. Damit lassen sich bestimmte Sicherheitsupdates installieren, ohne den Server nach jeder Aktualisierung neu starten zu müssen.

Die Nutzung kann eine Azure-Anbindung, eine zusätzliche Registrierung oder kostenpflichtige Dienste voraussetzen. Hotpatch ist daher nicht automatisch uneingeschränkt Bestandteil jeder lokalen Standard-Installation.

Modernisierte Benutzeroberfläche

Die Desktopdarstellung von Windows Server 2025 orientiert sich stärker am Erscheinungsbild von Windows 11. Server-Manager, Windows Terminal, PowerShell und moderne Verwaltungstools stehen weiterhin für die Administration zur Verfügung.

WinGet ist standardmäßig enthalten und kann zur Installation und Verwaltung unterstützter Softwarepakete über die Befehlszeile verwendet werden.

Server Core oder Desktopdarstellung

Windows Server 2025 kann abhängig vom Installationsmedium und der gewählten Installationsoption als Server Core oder mit Desktopdarstellung installiert werden.

Server Core

Server Core besitzt keine vollständige grafische Desktopoberfläche. Die Verwaltung erfolgt hauptsächlich über PowerShell, Windows Admin Center, Server-Manager oder andere Remote-Verwaltungstools.

Vorteile einer Server-Core-Installation können sein:

  • Geringerer Ressourcenbedarf
  • Weniger installierte Komponenten
  • Kleinere potenzielle Angriffsfläche
  • Weniger wartungsrelevante Bestandteile

Server mit Desktopdarstellung

Die Desktopdarstellung bietet eine vollständige grafische Benutzeroberfläche. Sie kann die Bedienung für Administratoren erleichtern, die bevorzugt mit grafischen Verwaltungsprogrammen arbeiten.

Welche Installationsart geeignet ist, hängt von den benötigten Serverrollen, Anwendungen und Verwaltungskenntnissen ab. Die Auswahl sollte vor der Installation sorgfältig getroffen werden.

Typische Serverrollen

Serverrolle Möglicher Einsatzzweck
Active Directory Domain Services Zentrale Verwaltung von Benutzern, Computern und Gruppenrichtlinien
DNS-Server Namensauflösung innerhalb des Unternehmensnetzwerks
DHCP-Server Automatische Vergabe von IP-Adressen und Netzwerkeinstellungen
Datei- und Speicherdienste Zentrale Bereitstellung von Ordnern und Unternehmensdaten
Druck- und Dokumentdienste Zentrale Verwaltung gemeinsamer Drucker
Hyper-V Ausführung und Verwaltung virtueller Maschinen
Webserver IIS Bereitstellung interner oder externer Webanwendungen
Remote Desktop Services Bereitstellung zentraler Desktops und Anwendungen mit zusätzlichen RDS-CALs
Windows Server Backup Grundlegende Sicherung und Wiederherstellung von Serverdaten

Produktdetails

Merkmal Produktinformation
Produkt Microsoft Windows Server 2025 Standard
Edition Standard
Lizenzumfang 16 Core-Lizenzen
Lizenzmodell Core-basierte Serverlizenzierung
Mindestlizenzierung Mindestens 8 Cores je Prozessor und 16 Cores je Server
Virtualisierungsrechte Bis zu 2 virtuelle Windows Server Instanzen nach vollständiger Lizenzierung aller physischen Kerne
Physische Instanz Zusätzlich möglich, bei Nutzung beider VM-Rechte jedoch nur als Virtualisierungshost und zur Verwaltung der virtuellen Umgebungen
Benötigte Zugriffslizenzen Windows Server 2025 User CALs oder Device CALs separat erforderlich
Remotedesktopdienste Zusätzliche RDS-CALs erforderlich
Architektur 64-Bit
Installationsoptionen Server Core oder Server mit Desktopdarstellung
Lieferform Digitale Bereitstellung per E-Mail
Abonnement Nicht erforderlich
Mainstream-Support Bis 13. November 2029
Erweiterter Support Bis 14. November 2034

Systemanforderungen für Windows Server 2025

Die tatsächlichen Hardwareanforderungen hängen stark von den verwendeten Serverrollen, der Anzahl der Benutzer, den ausgeführten Anwendungen und der geplanten Virtualisierung ab. Die folgenden Angaben stellen lediglich die technischen Mindestanforderungen dar.

Komponente Mindestanforderung
Prozessor 1,4 GHz 64-Bit-Prozessor mit kompatiblem x64-Befehlssatz
Prozessorfunktionen Unterstützung für NX, DEP, CMPXCHG16b, LAHF/SAHF, PrefetchW, SLAT, SSE4.2 und POPCNT
Arbeitsspeicher für Server Core Mindestens 2 GB RAM
Arbeitsspeicher mit Desktopdarstellung Mindestens 2 GB RAM, 4 GB oder mehr empfohlen
Speicherplatz Mindestens 32 GB für eine einfache Installation, je nach Rollen und Updates deutlich mehr empfohlen
Netzwerk Ethernet-Netzwerkadapter mit mindestens 1 Gbit/s empfohlen
Firmware UEFI 2.3.1.c mit Secure-Boot-Unterstützung für entsprechende Sicherheitsfunktionen empfohlen
TPM TPM 2.0 für bestimmte Sicherheitsfunktionen erforderlich beziehungsweise empfohlen

Hinweis: Für einen produktiven Serverbetrieb sollten die Ressourcen deutlich oberhalb der Mindestanforderungen liegen. Insbesondere Arbeitsspeicher, Speicherkapazität, Datenträgerleistung, Netzwerkanbindung und Redundanz müssen auf die eingesetzten Anwendungen und die erwartete Benutzerzahl abgestimmt werden.

Upgrade auf Windows Server 2025

Windows Server 2025 unterstützt abhängig von Edition, Installationsart, Sprache und vorhandener Konfiguration direkte In-Place-Upgrades von ausgewählten älteren Windows Server Versionen.

Microsoft ermöglicht unter geeigneten Voraussetzungen direkte Upgrades von Windows Server 2012 R2 und neueren Versionen. Ob ein direktes Upgrade in Ihrer konkreten Umgebung sinnvoll und unterstützt ist, hängt jedoch von den installierten Rollen, Anwendungen, Treibern und der vorhandenen Serverhardware ab.

Vor jedem Server-Upgrade sollten mindestens folgende Schritte durchgeführt werden:

  • Vollständige und geprüfte Datensicherung erstellen
  • Systemstatus und gegebenenfalls virtuelle Maschinen sichern
  • Kompatibilität der Serverhardware kontrollieren
  • Treiber- und Firmwareunterstützung des Herstellers prüfen
  • Kompatibilität aller Geschäftsanwendungen prüfen
  • Serverrollen und Abhängigkeiten dokumentieren
  • Wiederherstellungs- und Rückfallplan erstellen
  • Upgrade möglichst zuerst in einer Testumgebung durchführen

Ihre Vorteile beim Kauf bei Zeytech

  • Digitale Bereitstellung: Sie erhalten die erforderlichen Installations- und Aktivierungsinformationen nach erfolgreicher Bestellung per E-Mail.
  • 16-Core-Paket: Geeignet zur Erfüllung der Mindestlizenzierung eines Servers mit höchstens 16 physischen Prozessorkernen.
  • Dauerhafte Nutzung: Keine regelmäßigen Abonnementkosten für die erworbene Serverversion.
  • Rechnung mit Mehrwertsteuer: Sie erhalten eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.
  • Beratung zur Core-Lizenzierung: Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung der benötigten Core-Lizenzen.
  • Beratung zu CALs: Unser Team hilft bei der Auswahl zwischen User CALs, Device CALs und RDS-CALs.
  • Technischer Support: Unterstützung bei Fragen zur Installation und Aktivierung.
  • Lösungen für Unternehmen: Geeignet für einzelne Server, Unternehmensnetzwerke und gering virtualisierte Umgebungen.

Häufig gestellte Fragen zu Windows Server 2025 Standard

Reicht ein 16-Core-Paket für jeden Server?

Nein. Ein 16-Core-Paket reicht nur aus, wenn der physische Server insgesamt höchstens 16 Prozessorkerne besitzt und jeder Prozessor mit mindestens 8 Core-Lizenzen abgedeckt wird.

Hat der Server mehr als 16 physische Kerne, müssen zusätzliche Core-Lizenzen erworben werden. Alle physischen Kerne müssen vollständig lizenziert sein.

Wie werden virtuelle Kerne oder Hyper-Threading gezählt?

Bei der klassischen Lizenzierung nach physischen Kernen zählt die tatsächliche Anzahl der physischen Prozessorkerne. Durch Hyper-Threading erzeugte logische Prozessoren werden nicht als zusätzliche physische Kerne gezählt.

Wie viele virtuelle Maschinen darf ich betreiben?

Nach vollständiger Lizenzierung aller physischen Kerne erlaubt Windows Server 2025 Standard den Betrieb von bis zu zwei virtuellen Windows Server Instanzen.

Für zwei weitere virtuelle Windows Server Instanzen muss die vollständige Anzahl der physischen Kerne erneut lizenziert werden.

Darf ich zusätzlich einen physischen Windows Server betreiben?

Ja. Werden jedoch gleichzeitig beide erlaubten virtuellen Instanzen genutzt, darf die physische Windows Server Instanz ausschließlich als Virtualisierungshost sowie zur Verwaltung und Wartung der virtuellen Umgebungen verwendet werden.

Soll die physische Installation zusätzlich produktive Serverrollen übernehmen, darf nicht gleichzeitig die vollständige Anzahl von zwei virtuellen Instanzen genutzt werden.

Sind Windows Server CALs enthalten?

Nein. Die Serverlizenz und die Clientzugriffslizenzen sind getrennte Lizenzbestandteile. Für reguläre Benutzer oder Geräte, die auf den Server zugreifen, müssen passende Windows Server 2025 CALs separat erworben werden.

Benötige ich eine CAL für jeden Computer?

Das hängt vom gewählten CAL-Modell ab. Bei Device CALs wird jedes zugreifende Gerät lizenziert. Bei User CALs wird jeder zugreifende Benutzer lizenziert, unabhängig davon, wie viele Geräte diese Person verwendet.

Benötigen Administratoren CALs?

Für bis zu zwei Benutzer oder Geräte, die ausschließlich zur Administration auf den Server zugreifen, sieht Microsoft eine Ausnahme von der normalen CAL-Pflicht vor. Sobald dieselben Personen oder Geräte darüber hinaus produktive Serverdienste nutzen, können reguläre CALs erforderlich sein.

Sind zwei Remotedesktopzugänge kostenlos enthalten?

Windows Server erlaubt bis zu zwei gleichzeitige Verbindungen ausschließlich für administrative Aufgaben. Diese Verbindungen dürfen nicht als reguläre Arbeitsplätze für Mitarbeitende verwendet werden.

Wann benötige ich RDS-CALs?

RDS-CALs werden benötigt, wenn Benutzer über die Remotedesktopdienste auf einen vollständigen Windows-Desktop oder auf zentral bereitgestellte Anwendungen zugreifen.

Zusätzlich zur RDS-CAL wird normalerweise auch eine reguläre Windows Server CAL benötigt.

Ist Microsoft SQL Server enthalten?

Nein. Microsoft SQL Server ist ein separates Produkt und nicht Bestandteil von Windows Server 2025 Standard.

Ist Microsoft Office enthalten?

Nein. Microsoft Office und Microsoft 365 sind nicht Bestandteil von Windows Server 2025 Standard. Außerdem muss vor einer Installation geprüft werden, ob die jeweilige Office-Version für den geplanten Einsatz auf einem Server oder in einer Remotedesktopumgebung geeignet und korrekt lizenziert ist.

Kann ich Windows Server 2025 als normalen Desktop-PC verwenden?

Technisch besitzt Windows Server 2025 mit Desktopdarstellung eine grafische Benutzeroberfläche. Das Betriebssystem ist jedoch für Serverrollen und Unternehmensnetzwerke ausgelegt und nicht als Ersatz für Windows 11 Pro auf einem normalen Arbeitsplatzcomputer vorgesehen.

Wann sollte ich Windows Server 2025 Datacenter wählen?

Die Datacenter-Edition ist besonders für stark virtualisierte Server und Rechenzentren geeignet. Nach vollständiger Core-Lizenzierung erlaubt sie eine unbegrenzte Anzahl virtueller Windows Server Instanzen auf dem lizenzierten Host.

Bei mehreren geplanten virtuellen Maschinen kann Datacenter günstiger und einfacher zu lizenzieren sein als die wiederholte Core-Lizenzierung der Standard-Edition.

Wie lange wird Windows Server 2025 unterstützt?

Der Mainstream-Support für Windows Server 2025 läuft nach der derzeitigen Microsoft-Lifecycle-Angabe bis zum 13. November 2029. Der erweiterte Support endet am 14. November 2034.

Vor dem Kauf die Serverkonfiguration prüfen

Vor der Bestellung sollten Sie die genaue Anzahl der physischen Prozessorkerne Ihres Servers ermitteln. Entscheidend ist nicht nur die Bezeichnung des Prozessors, sondern die Gesamtzahl der tatsächlich im Server vorhandenen physischen Kerne.

Prüfen Sie außerdem:

  • Wie viele physische Prozessoren sind installiert?
  • Wie viele physische Kerne besitzt jeder Prozessor?
  • Wie viele Benutzer oder Geräte greifen auf den Server zu?
  • Werden zusätzliche RDS-Zugriffe benötigt?
  • Wie viele virtuelle Windows Server Instanzen sollen betrieben werden?
  • Welche Serverrollen und Anwendungen werden installiert?
  • Unterstützt die vorhandene Hardware Windows Server 2025?

Bei Unsicherheiten unterstützt Sie unser Team bei der Ermittlung des voraussichtlichen Lizenzbedarfs. Die abschließende Lizenzierung muss immer anhand der tatsächlichen Hardware, Nutzung und der für Ihr Lizenzprogramm geltenden Microsoft-Bedingungen erfolgen.

Windows Server 2025 Standard 16 Core bei Zeytech kaufen

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Nach erfolgreicher Bestellung erhalten Sie die erforderlichen Produkt-, Installations- und Aktivierungsinformationen per E-Mail. Bei Fragen zur Core-Lizenzierung, zu Windows Server CALs oder zur Installation unterstützt Sie das IT-Team der Zeytech GmbH gerne.

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